Das Thema des Monats auf dem Blog von Deutschlands nEUe Demokraten
von Julia und Mario
Mindesteinkommen – Freiheit, Zusammenarbeit und Gerechtigkeit
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Denn alles das wird das „Bürgergeldmodell“ von Deutschlands nEUen Demokraten halten können! Absolut kein „Versprecher“ sondern ein Versprechen. Einhaltbar!
Nehmen wir die neuesten Entwicklungen. Frau von der Leyen fechtet einen Mindestlohn für Pflegekräfte durch – wahrscheinlich in Kraft tretend ab August. 7,50 Euro für die Menschen im Osten, 8,50 für diejenigen im Westen. Nun sieht das ja gemessen an den 1 Euro „Ausnutzjobs“ schon enorm aus. Aber rechnen Sie doch einmal: Wir gehen von einer 40 Stunden Arbeitswoche aus, legen den entsprechenden Faktor zugrunde und kommen auf eine Entlohnung von 1.260 Euro brutto im Monat. Rechnen Sie nun die Abzüge runter…..und dann? Und dann sehen und rechnen Sie einmal weiter, was diesen Menschen später an Rente bleibt – nach aufreibender Schwerstarbeit, die sie für „den anderen“ im Dienste der Menschen geleistet haben. Wenn sie es überhaupt so lange schaffen, denn nicht nur die physische sondern auch die psychische Belastung ist bei diesen Menschen enorm hoch.
Nach dem neuen Modell nEUe Demokraten siehe Beispielrechnung
Das existenzsichernde bedingungslose Bürgergeld bringt nur Vorteile. Immer wieder werden Stimmen laut die mutmaßen, dass der Arbeitsunwilligkeit damit Tür und Tor geöffnet würden. Das ist definitiv falsch – die „notorisch“ Faulen hat es schon immer gegeben und sie sind nicht ausrottbar. Gleichwohl schafft das „bedingungslose Mindesteinkommen“ – wie wir es einmal abweichend von BGG nennen wollen mehr Lust, mehr Freude, mehr Freiheit. Unabdingbar für einen jeden Menschen. Dadurch, dass sie sich nicht mehr sorgen müssen, dass ihnen ohne jegliche Prüfung ihr grundlegendes Recht auf „Existenz“ gegeben wird, einer Existenz, die Armut verhindert und einer Ausgrenzung aus der Gemeinschaft, dem „Anonymum Gesellschaft“ mit seinen „Regeln“ von „Bornierten“ aufgestellt, entgegenwirkt! Mehr Freiheit, mehr Menschenwürde – mehr Demokratie.
Freie Menschen mit mehr Lebensgefühl werden unter grundlegend geänderten Bedingungen GERNE arbeiten – das tun, was sie wirklich wollen. Es wird keine Erpressung und Ausbeutung seitens der AG mehr geben können. Wiederum wird der Arbeitgeber von motivierten Mitarbeitern profitieren können, denen Arbeit Spaß macht – eine Arbeit, die sie in Freiheit ohne Existenzangst sich haben suchen und ausüben können. Und alles, was sie sich selbst erarbeiten, ist ihr „Vermögen“, ihr Wohlstand. Wer kann dazu denn schon „nein“ sagen, um es mal salopp zu fragen!
Und wenn wirklich ein Unternehmen gar nicht anders kann, als Mitarbeiter zu entlassen, dann werden auch diese kein schlechtes Gewissen haben müssen, denn sie entlassen die Menschen nicht in das soziale „Aus“.
Sie wird gestärkt zurückkommen – die Attraktivität der Wirtschaft. Die allgemeine Motivation wird sich positiv verändern – denn freie Menschen, die ruhig atmen können, werden in ihren selbst gewählten Bereichen gute Mitarbeiter am Gemeinwohl sein.
Alle, aber wirklich alle, können nur gewinnen! Bitte sehen Sie sich in Ruhe unser Modell einmal an. Dieses garantierte „Mindesteinkommen“ hat nichts mit der Idee zu tun, ein solches im Zusammenhang mit Arbeitsaufkommen zu etablieren. Es ist unabhängig von jeglicher Bedingung – es ist der Existenzgrundstein. Für Sie, für Ihre Familie, für Ihre Kinder – für Ihre Zukunft, wenn Sie einmal alt sein werden.
Sehen Sie anhand unserer Rechenbeispiele auch, dass wir nicht von ein paar läppischen Euro mehr sprechen, die Sie im Portemonnaie haben werden, sondern von mehreren hundert. Und gerade im Alter… Sie haben es sich doch nach Ihrem Berufsleben verdient, sich dann etwas leisten zu können, meinen Sie nicht?
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns einmal Ihre Erfahrungen oder finanzielle Situation darstellen würden. Ihre Sorgen, Ängste und Kümmernisse. Und ob Sie nicht auch der Meinung sind:
SO kann es nicht weitergehen.
Ingrid von Deutschlands nEUE Demokraten
Die Realisierungschancen einer Steuer auf Finanztransaktionen sind so gut wie noch nie: In Deutschland haben sich Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Köhler mehrfach für eine Finanztransaktionssteuer ausgesprochen. Mit Ausnahme der FDP unterstützen alle im Bundestag vertretenen Parteien die Forderung (die Unionsfraktion blockiert sie tatsächlich jedoch mit dem Anspruch auf eine internationale Einführung). In Frankreich hat sich Staatspräsident Sarkozy, in Österreich Bundeskanzler Faymann und in Großbritannien Premierminister Gordon Brown für die Steuer ausgesprochen. Auch EU-Kommissionspräsident Barroso, das Europäische Parlament und Ratspräsident Rompuy haben sie gefordert. Im Rahmen der G20 scheinen sich die Regierungen jedoch nicht auf ein koordiniertes Vorgehen einigen zu können - und benutzen dies als Argument gegen die Finanztransaktionssteuer und praktisch jegliche nennenswerte Reform.
Im September 2009 haben die G20 bei ihrem Gipfeltreffen in Pittsburgh den Internationalen Währungsfonds (IWF) beauftragt, bis Juni 2010 Instrumente zur internationalen Heranziehung des Finanzsektors an die Krisenkosten zu prüfen und eine Ergebnisstudie vorzulegen. Während sich in der Zwischenzeit mehr und mehr politische Kräfte für die Finanztransaktionssteuer aussprechen, sind vom IWF in einer Zwischenstudie eher ablehnende Töne zu hören. Und während Schäuble, entgegen dem CDU-Beschluss, die Einführung einer Finanztransaktionssteuer bereits für unrealistisch erklärt hat, macht sich US-Präsident Obama stattdessen für eine Bankenabgabe stark.
Doch Herr Schäuble darf nicht Recht behalten! Eine Bankenabgabe ersetzt nicht die Transaktionssteuer, die neben den Banken auch Hedgefonds und andere Akteure auf den Finanzmärkten bezahlen müssen. So nutzen die Banken die Krise um Griechenland, um Spekulationsgeschäfte gegen den Euro-Raum zu machen, während die Steuerzahler wieder blechen sollen. Mit der Steuer kann solchen schädlichen Machenschaften ein Riegel vorgeschoben werden.
Deswegen koordinieren die europäischen Attacs eine weltweite Internet-Kampagne für eine Finanztransaktionssteuer. Ein internationales Netzwerk aus Nichtregierungsorganisationen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Gruppen sowie Attac hat einen Offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der G 20-Länder aufgesetzt, der online unterschrieben werden kann. Der Brief fordert die Staats- und Regierungschefs dazu auf, für die Einführung einer Steuer auf den Finanztransaktionen zu sorgen.
Die Kampagne hat in Deutschland Mitte Februar mit der Veröffentlichung des deutschsprachigen Filmspots während der Berlinale begonnen. In der letzten Februarwoche haben sich der sogenannten "Cyberaction", die auf einer internationalen Kampagnenplattform durchgeführt wird, zahlreiche weitere Länder angeschlossen. Wir hoffen auf mehrere zehntausend bis hunderttausende Unterschriften bis zum G 20-Gipfel im Juni in Toronto.
Der Spot ist dem Video der britischen Kampagne "Robin Hood Tax" nachempfunden, mit Comedian Bill Nighy in der Hauptrolle.
Im Februar fand in Köln eine Veranstalltung zum Thema Liebe, Geld und Verantwortung statt. Hier nun die Dokumentation mit Videos die dort entstanden sind.
Produktionsleitung
|
Saturn in Astrologie und
Geisteswissenschaft
Gerhard Himmel
Saturn und seine Aspekte in erweiterter Sicht. Die Bedeutung für Karma, Spiritualität,Psyche und Körper. Broschüre DINA
5,
42 Seiten --------------------hier können Sie eine Vorschau der ersten Seiten
sehen---------
| February 2012 | ||||||||||
| M | T | W | T | F | S | S | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||||||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | ||||
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | ||||
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | ||||
| 27 | 28 | 29 | ||||||||
|
||||||||||
Neueste Kommentare